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Letzte Änderung
November 12. 2018 11:55:48
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Waldjugendspiele im Leistruper Wald

Bei herrlichstem Spätsommerwetter haben sich die vierten Klassen am 18. September mit ihren Lehrerinnen auf den Weg zu den Waldjugendspielen im Leistruper Wald bei Detmold aufgemacht.

   

 

An neun verschiedene Stationen haben die Kinder Wissenswertes über den Wald und seine Bewohner erfahren. Auf viele Fragen bekamen sie Antworten: Woran erkenne ich eine bestimmte Baumart? Wie finde ich heraus, wie alt ein Baum ist? Was alles wird aus Holz hergestellt? Wovon ernähren sich Füchse?

   

An der Station „Adlerauge“ sind die Kinder auf die Suche nach Gegenständen gegangen, die nicht in den Wald gehören. An einer Station wurde Holz um die Wette gestapelt. Alle haben sich tüchtig angestrengt und das Ergebnis war sehr knapp, so dass alle sich über ihre Leistungen freuen konnten.

 


Die Urkunde für die Teilnahme an den Waldjugendspielen hängt nun in der Klasse und erinnert an einen ganz besonderen Schulvormittag.


Die Kinderreporter berichten:


Am 18.09.2018 fuhren die vierten Klassen zu den Waldjugendspielen nach Detmold-Diestelbruch. Dort hatten Forstmitarbeiter viele Stationen für die Kinder aufgebaut. Meine Lieblingsstation war die achte Station. Bei dieser Station bekamen wir Augenbinden und mussten uns an Seilen, die an Bäumen befestigt waren, orientieren. Dann gab es noch weitere interessante Stationen zum Kennenlernen der Baumarten, zum Möbelbau und vieles mehr. Gegen 13.00 Uhr fuhren wir mit dem Bus zurück nach Hohenhausen. Mir hat der Vormittag sehr gefallen.
(Lia)

Am 18.09.2018 fuhren die vierten Klassen nach Detmold-Diestelbruch zu den Waldjugendspielen. Wir trafen uns an der Bushaltestelle des Schulzentrums und fuhren dann mit dem Bus los. Es gab im Leistruper Wald neun Stationen. Am besten fand ich die erste Station, an der wir Bäume beschreiben mussten. An der achten Station wurden uns die Augen verbunden und wir mussten an einem Seil entlang gehen. Die Station zwei fand ich auch gut. Dort haben wir einen Wettbewerb mit einem Stuhl gemacht. Die Mädchen haben den Stuhl am schnellsten zusammengebaut.
Wir haben viele Baumarten kennengelernt und noch viel mehr.
Um 13.00 Uhr fuhren wir wieder nach Hause.
Ich war sehr zufrieden und habe eine Menge gelernt. Der Vormittag hat mir sehr viel Spaß gemacht.
(Nora)

Vor einigen Tagen fuhren die vierten Klassen unserer Schule nach Diestelbruch. Dort gab es im Leistruper Wald neun Stationen. Meine Lieblingsstation war die Nummer acht. Wir bekamen die Augen verbunden und mussten an einem Seil entlanggehen. An der neunten Station ging es um Füchse und ihre Nahrung, die Mäuse. Der Forstbeamte erklärte uns, dass jedes Kind eine Maus mit nach Hausen nehmen dürfe. Alle dachten, dass es echte Mäuse wären. Aber es waren nur Schaummäuse und wir waren sehr enttäuscht. An der vierten Station gab es einen Wettbewerb, bei dem wir Holz stapeln mussten. Das war ganz schön anstrengend.
(Lena)

Bei den Waldjugendspielen in Detmold-Diestelbruch haben wir viele Stationen gemacht. Am meisten hat mir die achte Station gefallen. Da mussten wir mit verbundenen Augen an einem Seil laufen. Bei Station neun ging es um Füchse. Der Förster zeigte uns bei seinem Hund das Maul und die Zähne. Daran kann man die Verwandtschaft der Hunde mit den Füchsen erkennen. Dann hat er uns gefragt, was die Füchse fressen. Wir antworteten Mäuse, Kaninchen und Hasen. Er fragte auch, ob wir ihm glauben, dass Füchse auch Hirsche und Wildschweine fressen. Aber das glaubten wir ihm natürlich nicht. Dann durften die Kinder, die sich trauten, in eine Kiste fassen und eine Maus herausnehmen. Wir nahmen erst an, dass es echte, lebendige Mäuse waren. Aber es handelte sich nur um Schaummäuse.
Der Tag hat sehr viel Spaß gemacht.
(Marleen)