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Unsere Hände für viele Pfoten
 
Ramses-und-Co bleibt am Ball und setzt sich für Tier-Rechte ein!

Tierrechte

 
In dringenden Notfällen wenden Sie sich bitte an das Kreis-Veterinäramt
unter der Telefonnummer 05231-622270 oder an Ihr örtliches Ordnungsamt!
 


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23.01.2019

 
Bemühungen um lückenlose Katzenkastrationen
in den Kommunen des Kreises Lippe
 
Nach unseren Anträgen auf eine Katrationsverordnung für Bad Salzuflen, Dörentrup und Augustdorf hat sich der Dörentruper Rat gegen eine Kastrationsverordnung entschieden. Wir überlegen, ob wir unsere mittlerweile ganz erheblichen Aufwendungen im Bereich Dörentrup(Futter, Tierarztkosten ) nicht wenigstens pro Forma an die Gemeinde Dörentrup weiterleiten.

Bad Salzuflen ist noch in der Entscheidungsfindung, was irritierend ist, da das Tierheim Bad Salzuflen seit Jahren über die Menge heimatloser Katzen klagt.

Krankes Kitten
In Augustdorf hat sich der Rat mit großer Mehrheit 2malig für eine Kastrationsverordnung ausgesprochen. Dagegen hat der Bürgermeister, Dr. Wulf, CDU, unverständlicherweise Beanstandung eingelegt. Diese Beanstandung muss nun von der Kommunalaufsicht des Kreises Lippe entschieden werden.

Wenn es dem Tierschutz nicht gelingt, eine lückenlose Kastration freilebender Katzen durchzusetzen, werden wir der immer wieder auftretenden Katzenpopulation niemals Herr. Die Kosten und Mühen über Jahre waren immens.

Sollten die Bemühungen des Tierschutzes hier scheitern, muss man wirklich einmal ernsthaft darüber nachdenken, herrenlose Katzen in den entsprechenden Rathäusern ohne Kastrationsverordnung abzugeben.

Dass der ehrenamtliche Tierschutz hier weiterhin viel Geld und noch mehr Arbeit investiert, ist bei so wenig Einsicht in die Problematik zu hinterfragen.
 

05.01.2018

Marry
 
Die Lagenser Tierschützer haben auf ihrer Vereinsversammlung das vergangenen Jahr Revue passieren lassen. Der vom Vorstand vorgetragene Tätigkeitsbericht beweist, wie intensiv sich die Aktiven für unsere Mitgeschöpfe eingesetzt haben. Es konnten zahlreiche Erfolge verbucht werden; einer der wichtigsten war, dass die Politik den Empfehlungen der Tierschützer gefolgt ist und die in Lage geltende Kastrationspflicht für freilaufende Katzen auf unbefristete Zeit festgelegt hat.
Aber es konnten in Zusammenarbeit mit befreundeten Tierschützer auch etliche Tiere vor einem Schlachttransport und vor einer Schlachtung in nicht nahe gelegenen Staaten gerettet werden, das betraf sowohl: die Kaufsumme aufbringen, als auch für eine artgerechte Unterbringung für den Rest ihres Lebens zu sorgen.

Der komplette umfangreiche  Tätigkeitsbericht ist auf der Homepage einzusehen.
Aber auch der Kampf gegen die Schliefenanlage in Vossheide hat viel Kraft und Nerven gekostet. Obwohl eine derartige Gefangenschaft mit Gehetzt-werden eine enorme Belastung für den sensiblen Fuchs bedeutet, wird bisher an der Betreibung der Anlage festgehalten.
Eine drohende Rückversetzung der Jagdreform des ehemaligen Umweltministers Remmel in die ursprüngliche Form von Hermann Görings Zeiten wird ebenfalls strikt abgelehnt. Dazu gibt es eine Vernetzung mit dem bundesweiten Aktionsbündnis Fuchs, die sich hier besonders einsetzen und anderen Verbänden in Deutschland wie z.B. dem BUND.

Obwohl wir in Deutschland ein Tierschutzgesetz haben, wird dieses aus wirtschaftlichen Interessen nicht auf das Millionenheer von gequälten Nutztieren angewandt. 91.000 Freizeitjäger widmen sich allein in NRW der Hobbyjagd. Dabei hat jedes lebende Individuum ein Recht auf Unversehrtheit.
Solange sich Gesellschaft und Politik nicht auf ihre Verantwortung für die Schöpfung betsinnen, sind wir Lichtjahre von dem gesetzlich verankerten Staatsziel Tierschutz entfernt.
 
Für den Vorstand
Marianne Rautenberg, 1. Vorsitzende
 
Für unsere Hilfsaktionen brauchen wir finanzielle Unterstützung. Hier unsere Bankverbindung:
 
Sparkasse Detmold-Paderborn
Blz.: 47650130
Konto-Nr. 46255329
IBAN: DE 56 4765 0130 0046 2553 29
 

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Unser Verein benötigt dringend Pflegestellen!

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Fuchsjagd / Schliefenanlage

Aktueller Sachstand "Schliefenanlage Vossheide"...

Unser Verein hat sich dem bundesweiten Aktionsbündnis gegen die Fuchsjagd angeschlossen:

 
Pflegestellen

Immer wieder werden wir genau wie befreundete Tierschutzvereine und die Tierheime sehr plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt, wenn das ältere Herrchen oder Frauchen dann ins Pflegeheim müssen oder sterben. Nur in den allerseltensten Fällen kümmern sich die Erben auch um die zurückgebliebenen Haustiere.

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