Aktuelles

9. April 2022

Teilnahme an der Demo in Aurich

Unser Verein hat im April an der Demo gegen Tiertransporte in Aurich teilgenommen, zwei Kaninchen vor dem sicheren Tod gerettet und die kreisweite Katzenschutzverordnung angeschoben, für die sich Marianne Rautenberg als Mitglied des Kreistages als MdK sehr eingesetzt hat.

Hier der Bericht von der Demo in Aurich:

Der Demo-Zug durch Aurich war beeindruckend, ca. 450 Tierschützer zeigten Flagge gegen die industrielle Tierproduktion und deren barbarische Auswüchse. Die verschiedenen Tierschutzorganisationen, wie z..B 4 Pfoten, DTB, Deutsche Tierlobby, Pro Vieh, usw. waren mit zahlreichen Mitgliedern vor Ort.
Von "Unsere Hände für viele Pfoten" e.V. nahmen 7 Mitstreiter teil. Es wären etliche gern mitgefahren, waren aber durch Wochenend-Dienste bzw. durch Krankheit verhindert.

Die anschließende Kundgebung :

1. Expertenrunde mit: Dr.M. Marahrens, Dr. E. Haferbeck, D. Ruhnke, Dr. Kirsten Tönnies, I. Müller-Arnke, Dr. C.Preuss-Überschär, und Dr. J.Lübbo, Tierarzt von Cow-Consult,, also von der "Gegenseite"- und

2. die Lokalpolitiker aller Parteien, -der Landrat vom Kreis Aurich und der Leiter des Veterinäramtes Aurich waren der Einladung nicht gefolgt.

Die von Peter Hübner brillant geführte Moderation und das geballte Fachwissen hat sich an diesem 9.4. durchgesetzt, die anwesende Presse, und der NDR haben ausschließlich zugunsten des Tierschutzes berichtet. Das mediale Echo war überwältigend.

Während der Expertenrunden hatte sich die Anzahl der Demo-Teilnehmer zwar etwas reduziert, viele waren von weit her angereist und das Wetter war extrem kalt ,stürmisch mit Schnee, Hagel und Schneeregen.

Das hat der guten Stimmung aber nicht schaden können. Es fand auch am Rande ein reger Austausch statt, z.B. mit dem anwesenden Vorsitzenden des Landvolks, Hartwig Frühling.

Zusammenfassend sehen wir diese Demo als einen Meilenstein in Sachen Tiertransporte denn hier kamen alle leidvollen Tatsachen von Fachleuten auf den Tisch, und Versuche, zu bagatellisieren,- z.B. vom Dr. Lübbo, hatten keine Chance. Auch dank der Tierärztin Kirsten Tönnies sowie Dr. Edmund Haferbeck von PETA, die unschlagbar argumentiert haben.

Die Appelle an die Politik,- und zwar sowohl an EU-Bundes-Landes-und Lokalpolitiker waren eindeutig. Tiere sind keine Ware sondern Mitgeschöpfe, das bisherige Geschacher um Verantwortlichkeiten muss ein Ende haben, Macht und Einfluss der Viehzuchtverbände muss unterbunden werden.


 

29.01.2022

„Ostfriesen gegen Tierleid“

Jutta van Vorst / Diedrich Kleen


Pressemitteilung vom 20.01.2022

Abstimmung im EU-Parlament: Lebendtiertransporte in Drittländer – „business as usual“

Heute ist die Abstimmung der Abgeordneten im EU-Parlament zu den Empfehlungen des EU-Untersuchungsausschusses zum Schutz von Tieren beim Transport erfolgt.

Es gab KEINE Mehrheit im EU-Parlament für einen tatsächlichen Schutz der Tiere beim Transport innerhalb und außerhalb der Union!
Die entsetzlichen und vielfach dokumentierten Qual-Transporte von Rindern, Kälbern, Schafen, Geflügel und anderen Tieren werden also erst einmal weitergehen.
BUSINESS AS USUAL in den EU-Mitgliedsstaaten …

Zuvor tagte der EU-Untersuchungsausschuss 18 Monate lang. Zahlreiche Anhörungen von Experten aus Wirtschaft/Industrie, Veterinärverbänden, Forschungsinstituten, NGO sowie EU-Kommissionsmitgliedern und Beamten aus diversen EU-Mitgliedstaaten lieferten die Grundlage für den Abschlussbericht und die Empfehlungen an das EU-Parlament.

Zwar fanden zahlreiche Missstände, unzureichende Versorgung und entsetzliches langes Leiden der Tiere sowie tierschutzwidriger Umgang im Zusammenhang mit den Tiertransporten Eingang in den Abschlussbericht. Für eine Empfehlung, die nicht kontrollierbaren Tiertransporte in Drittländer (Hochrisikostaaten) zu verbieten, sah der Untersuchungsausschuss jedoch keine Veranlassung.

Die zahlreichen Empfehlungen des Ausschusses für verstärkte Kontrollen, strengere Zulassungsbedingungen, verbesserte Harmonisierung zwischen den EU-Mitgliedsstaaten und die insgesamt marginalen Verbesserungsvorschläge sind eine Farce zum tatsächlichen Schutz der Tiere beim Transport!

Tiertransporte


Auch der Landkreis Aurich spielt hierbei eine wichtige Rolle. 2021 wurden 237 Langstreckentransporte durch das zuständige Veterinäramt genehmigt. Dabei wurden ca. 8.300 Rinder in Länder wie Marokko, Russland und Usbekistan exportiert. Aurich hat sich hierbei als Schlupfloch für skrupellose Tiertransporteure einen „Namen“ gemacht. Während andere Bundesländer ein Verbot von Tiertransporten in „Hochrisikoländer“ ausgesprochen haben, nutzen diese Transporteure nun die Möglichkeit, über Aurich abzufertigen. Hierbei ist auch die Landesregierung angesprochen, die es bis heute nicht geschafft hat, dieses entsetzliche Leiden der Tiere zu beenden.


Aus diesem Grund ruft das Aktionsbündnis „Schluss mit Tiertransporten“ am 09.04.22 in Aurich zu einer Großdemonstration mit anschließender Expertenrunde und Podiumsdiskussion auf. Teilnehmen werden neben zahlreichen NGO, auch Vertreter*innen aus den Bereichen Politik, Wissenschaft, Veterinärwesen und Justiz.


Aktionsbündnis (Stand 20.01.22):
Ostfriesen gegen Tierleid, Deutscher Tierschutzbund LV Niedersachsen, Deutsche Tier-Lobby e. V., DJGT- Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e. V., mensch fair tier e. V., Metzger gegen Tiermord, Peta Deutschland e. V., Peter Hübner (Tierrechtsaktivist), Tierärzte für Tiere, Tierhuus Insel Föhr e. V., Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft e.V., Unsere Hände für viele Pfoten Lage/Lippe e. V., VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz


 

28. Januar 2022

Zur Abschlussveranstaltung der Ausstellung "Hofjagd" in Lemgo versammelten sich Tierschutz-Aktivistinnen am Freitag Abend vor dem Schloss Brake. Während drinnen diskutiert wurde, standen draußen Mitglieder der Bürgerinitiative "Schliefenanlagen schließen!" und des Tierschutzvereins "Unsere Hände für viele Pfoten e.V." und brachten durch eine "Silent Line" ihre Kritik an der Fuchsjagd zum Ausdruck.

"Wir stehen hier für alle Wild- und auch Haustiere, die den Hobbyjäger*innen zum Opfer fallen. Beispielhaft ist hier die sinnlose und tierschutzwidrige Fuchsjagd zu nennen. Keine Tierart ist durch den Fuchs gefährdet, denoch scheuen sich die Jäger*innen nicht, diese Trophäenjagden unter "Naturschutz" laufen zu lassen", sagt Sonja Allington, Organisatorin der Aktion und Mitglied des Tierschutzverein "Unsere Hände für viele Pfoten e.V.".

Durch die vielen auf gestellten Grablichter wollen die Teilnehmerinnen an die unzähligen erschossenen Tiere erinnern.

"Wir haben eine durchgehend positive Resonanz auf unsere Mahnwache bekommen - sowohl von Passant*innen als auch von Besucher*innen der Veranstaltung", so Michaela Latzel, Sprecherin der Bürgerinitiative. Die Menschen sind, was das Thema Jagd angeht, inzwischen deutlich aufgeklärter und lassen sich nicht mehr jedes Jäger-Latein vormachen."

Auch in der Diskussionsrunde im Schloss bekamen die Redebeiträge der Arten- und Naturschützerinnen die meiste Zustimmung. "Halali" ist von gestern, die Zukunft braucht wirklichen Naturschutz.

Silent Line

Silent Line

Silent Line

Silent Line


Dezember 2021

OWL-Fusion aus Tierschutzvereinen und privaten Tierschützer*innen retten krankes Schwein - Landwirt macht das Geschäft seines Lebens
 
Dank der Aufmerksamkeit einer Tierschützerin konnte ein krankes Schwein vor dem Schlachter gerettet werden. Eine Aktivistin wurde anlässlich eines Besuchs auf dem Hof des Lippischen Landwirts auf das elend aussehende Tier aufmerksam.
Die Tierschützerin aus Lippe war schockiert über die Haltungsbedingungen und den schlechten Zustand des Tieres und sah sofortigen Handlungsbedarf.
 
Das Bündnis der Tierschutzvereine "Unsere Hände für viele Pfoten", "Tierhilfe Lippe und Umgebung e.V.", "TSV Nestwerk Münsterland e.V." und private Tierschützerinnen  setzten sich umgehend zusammen, um zu beraten, wie dem Tier am schnellsten geholfen werden kann.
 
"Ein Tier ist ein fühlendes Lebewesen, doch unsere Gesellschaft sucht in Tieren den Nutzen und Gewinn und sieht es als Produkt - nicht das Bedürfnis des einzelnen Tieres. Das führt zu so viel vermeidbarem Leid und Elend", beklagt Christiane Kressmann der "Tierhilfe Lippe und Umgebung e.V." die aktuellen Verhältnisse in der industriellen "Nutztier"produktion und Vermarktung.
 
Der Landwirt war sich keiner Schuld bewusst und ließ sich stattdessen die Übernahme seines kranken Tieres sehr gut bezahlen, mit einer Summe weit über dem regulären Schlachtpreis hinaus.
 
Nach viel Recherche und auch einigen Rückschlägen wurde für Jolanthe, wie das weibliche Schwein nun heißt, zeitnah ein Platz gefunden. Ein großes Glück, wie die Tierschützer*innen sagen, denn es können manchmal Tiere nicht gerettet werden, weil kein geeigneter Platz gefunden wird . Die Rettung Jolanthes verlief erfolgreich, weil sich viele Privatmenschen mit den handelnden Tierschutzvereinen verbündet haben, um gerade vor Weihnachten ein Zeichen für ein Tier zu setzen, das sonst geschlachtet worden wäre. In der WhatsApp-Gruppe "Jolanthe" fand ein ständiger Austausch statt, der schließlich dazu führte, dass  der Umzug in ein artgerechtes und glückliches Schweineleben gelingen konnte.
 
Und auch wenn dieses eine Tier jetzt in Sicherheit ist, entstehen Kosten, die monatlich gestemmt werden müssen und gerade jetzt zu Beginn fallen Tierarztkosten an, die der Vorbesitzer durch empathielose Ignoranz verursacht hat.
 
"Dieses Schwein ist ja nicht das einzige Tier, das durch uns Tierschützer gerettet wurde. Durch gemeinsame Aktionen von gut zusammenarbeitenden Tierschutzvereinen konnten schon etliche sogenannte "Nutztiere" gerettet werden", sagt Marianne Rautenberg, Vorsitzende des Vereins "Unsere Hände für viele Pfoten". "Die laufenden Kosten, die für jedes Tier entstehen, egal, ob Tierarztkosten, Stallmiete oder Futterkosten, sind immens."
 
Dirk Heidotting, Vorsitzender des Münsteraner Tierschutzvereins "Nestwerk Münsterland" ergänzt: "Jedes einzelne Tier ist es wert, unsere Gesellschaft muss sich davon verabschieden, bestimmte Tierarten als Produkt zu sehen und zu behandeln, auch für sie hat das bestehende Tierschutzgesetz ausnahmslos zu gelten."
 
Wer sich an den Kosten für Jolanthe oder ein anderes gerettetes Tier beteiligen möchte, kann gerne spenden unter:
 
Bankverbindung:
IBAN: DE56 4765 0130 0046 2553 29

Unsere Hände für viele Pfoten e.V. Lage
www.ramses-und-co.org

Hier der Presseartikel der LZ vom 24.12.2021:

Kommentar:

Jolanthe darf leben!
 
Der Artikel der Lippischen Landeszeitung drückt genau das aus, was mit der Rettung eines einzigen Schweines deutlich gemacht werden sollte:
Allein in 2019 wurden in deutschen Schlachthöfen 53 Millionen Schweine geschlachtet, damit wurde 53 Millionen mal ein entwürdigtes Tierleben beendet, das als Industrieprodukt gezogen und nach einem kurzen freudlosen Leben den grauenhaften Tod im Schlachthof erleidet.
Die Muttersauen stehen in engen Kastenständen, wo sie in Massen befruchtet werden, um dann nach entsprechenden Hormongaben in Massen werfen, Die Geburt und das Säugen der Tierkinder findet ebenfalls im engen Kastenstand statt..- auch das natürlich in Massen, dafür gibts schließlich auch Hormone.
Dass der Geniesser das alles mit einem Schnitzel mit isst, wird ausgeblendet.
Ausgeblendet wird auch die Nitratverseuchung unseres Wassers und die MRSA- Belastung in den Kliniken, wir haben nicht nur das Problem Corona,- auch die multiresistenten Keime sind eine kontinuierliche Bedrohung.der menschlichen Gesundheit. Dann muss noch die Gabe von Reserveantibiotika in den Ställen genannt werden. Dadurch wird die antibiotische Behandlung eines schwer erkrankten Menschen zu einer schwer zu bewältigen Herausforderung, denn die Situation ist für kranke Menschen lebensgefährlich.
Und trotzdem wird der Bau einer Massentierhaltungsanlage nach wie vor priviligiert behandelt.
Der mit Abstand höchste Etat in der EU ist die Subventionierung der konventionellen Landwirtschaft,- in 2019 gingen 54,4 Milliarden Euro als Subventionen in die EU-Landwirtschaft, davon 38,2 Milliarden Direktzahlungen an die Landwirte, 13,8 Milliarden in die Entwicklung ländlichen Raumes und 2,4 Milliarden Euro als Subventionierung landwirtschaftlicher Erzeugnisse.
Mit diesen Zahlen zum Nachdenken wünschen wir allen Lesern ein zufriedenes und gesundes 2022!


Marianne Rautenberg

und zum Schluss das erste Foto in Jolanthe's neuem Zuhause:

Jolanthe


23.11.2021

Tierschützer*innen kritisieren kirchlichen Segen für Jagd

"Wir rufen die Kirchen dazu auf, sich für mehr Respekt für unsere Mitgeschöpfe einzusetzen und nicht den Abschuss von Millionen von Wildtieren sowie tausender Katzen und Hunde zu legitimieren", fordert Marianne Rautenberg, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins "Unsere Hände für viele Pfoten e.V.".

Zugleich appellieren die Beteiligten an die Politik, die Jagdgesetzgebung endlich zu ändern: Ein modernes, nachhaltiges Jagdrecht muss sich am Grundsatz des Lebens ausrichten, nicht des Tötens. Bei den Jagdgesetzen einzelner Bundesländer besteht erheblicher Nachholbedarf. Auch die Bundesregierung ist gefordert, das Bundesjagdgesetz weitreichend zu reformieren, denn es wird wichtigen Grundsätzen des Tierschutzes nicht gerecht. Insbesondere tierschutzwidrige Jagdmethoden wie die Fallenjagd, aber auch die Jagdhundeausbildung an lebenden Tieren und der Abschuss von Haustieren müssten bundesweit verboten sowie die überlangen Jagdzeiten angepasst werden.

Pastor Frank Erichsmeier war sofort zum Gespräch bereit - im Gegensatz zur Kreisjägerschaft, die ein Gespräch ablehnte.

Hier der LZ-Artikel vom 09.11.2021:

LZ-Artikel

und hier ein paar Impressionen der Veranstaltung:

Protestaktion Hubertusmesse

Protestaktion Hubertusmesse

Protestaktion Hubertusmesse

Protestaktion Hubertusmesse

Protestaktion Hubertusmesse

Protestaktion Hubertusmesse

Protestaktion Hubertusmesse

Protestaktion Hubertusmesse


26.08.2021

Gemeinsam mit der Tierschutzorganisation PETA fordern wir die Einrichtung eines Tierschutz-Ministeriums.

Bitte unterzeichnet dringend die Petition und teilt sie:

https://www.peta.de/themen/tierschutzministerium-petition


27.07.2021

Pressemitteilung

Krisentreffen des Lagenser Tierschutzvereins "Unsere Hände für viele Pfoten e.V."

Krisentreffen

Aus aktuellem Anlass gab es ein kurzfristig anberaumtes Treffen der Lagenser TierschützerINNEN. Obwohl die Zahl der aktiv Tätigen dankenswerter Weise mehr geworden ist, ist die Arbeit, die an den Tierschutz herangetragen wird, kaum zu bewältigen.
Obwohl sich der Tierschutz in unserem Grundgesetz wieder findet, und er deshalb auch als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gesehen werden müsste, sieht das im Alltag leider nicht so aus.
Die Meldungen über verwahrloste Haustiere und Tierquälereien nehmen zu. Auch die Anzahl von Haustieren, die nach Todesfall oder Aufnahme ins Seniorenheim als Waisen zurückbleiben und untergebracht werden sollen, werden mehr.
Obwohl in 12 von 16 lippischen Kommunen eine Katzenkastrationspflicht herrscht, gibt es weiterhin unzählige Populationen von herrenlosen Katzen - unkastriert, krank, verletzt. An die ehrenamtlich tätigen TierschützerINNEN werden hohe Erwartungen gestellt.
Und obwohl die ehrenamtlich Aktiven keinesfalls Dienstleister sind, soll den Tieren möglichst geholfen werden. So ist der Lagenser Tierschutzverein in diesen Wochen an vielen Stellen im Einsatz, um das Elend der herrenlosen Katzen zu mildern.

Nebenbei werden zu der bevorstehenden Bundestagswahl auch Protestschreiben verfasst, um das Leiden der Tiere in der industriellen Tierproduktion endlich zu beenden - gemeinsam mit anderen befreundeten Tierschutzorganisationen wird gefordert, dass der Tierschutz nicht länger dem Landwirtschaftsministerium zugeordnet wird.

Die Teilnahme an Mahnwachen bei Tönnies oder vorm Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen gehören ebenso zu den Herausforderungen wie die jetzt wieder stattfindenden Info-Stände mit Flohmarkt, denn die intensive Versorgung der vielen Schützlinge macht nicht nur viel Arbeit sondern verursacht auch enorme Kosten, weshalb Spenden sehr willkommen sind.

Hier der Beitrag auf Radio Lippe:

https://www.radiolippe.de/nachrichten/lippe/detailansicht/tierschuetzer-wieder-viel-zu-viele-herrenlosen-katze-in-lippe.html


28.06.2021

#LasstDieSauRaus - Mahnwache in Lemgo:

Etwa 20 Aktivistinnen und Aktivisten demonstrierten am vergangenen Samstag für die

SOFORTIGE ABSCHAFFUNG DER TIERQUÄLERISCHEN KASTENSTANDSHALTUNG !

Die LZ berichtete am Montag, 28.06.2021, darüber:

https://epaper.lz.de/data/37585/reader/reader.html?t=1625052882333#!preferred/0/package/37585/pub/85206/page/18/alb/7711595

Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
k
Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
Kastenstand
  Kastenstand

15.06.2021

26.06.2021: Aktionstag gegen Kastenstände - #LassDieSauRaus

In Zusammenarbeit mit "Deutsche Tier-Lobby e.V." veranstaltet der lippische Tierschutzverein "Unsere Hände für viele Pfoten e.V." an diesem Tag in Lemgo eine Mahnwache für einen schnelleren und längst überfälligen Ausstieg aus der Qualhaltung Kastenstände: Enge Metallkäfige, in denen fast zwei Millionen Muttersauen in Deutschland bewegungslos ihr halbes Leben verbringen. Erst in acht Jahren soll Schluss sein mit dem Kastenstand im Deckbereich, im Abferkelbereich geht das Leiden der Sauen noch 15 Jahre unvermindert weiter.
 
Auch im lippischen Kreisgebiet existieren einige dieser Mastanlagen, im Extertal beispielsweise eine 5000er-Mastanlage, und gerade im vergangenen Jahr ist in Lage eine Schweinemastanlage mit 500 Schweinen genehmigt worden.

Der Tierschutz ist seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz verankert, doch das Leiden der Tiere geht unvermindert weiter.

Wir fordern das vollständige und sofortige „Aus“ für Kastenstände und die damit verbundenen tierquälerischen Haltungsbedingungen!

Wann? - Samstag, 26.06.2021, 11 - 14 Uhr
Wo? - Lemgo, Mittelstraße 73-79 (vor der Sparkasse)

Dies ist eine bundesweite Aktion, Teilnahme erwünscht!


11.06.2021

Katzenschänder im Lemgoer Blumenviertel

Seit Jahren werden im Lemgoer Blumenviertel auffallend viele Katzen vermisst.
Manche tauchen nach einer Weile wohlbehalten wieder auf, andere bleiben verschwunden.
Erst vor wenigen Wochen wurde eine dieser vermissten Katzen aufgefunden - auf grausame Weise mit einer Axt getötet ( die Medien berichteten).

Der Verein "Unsere Hände für viele Pfoten e.V." setzt für Beobachtungen und Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro aus.
Des weiteren bittet der Verein alle Anwohner des Blumenviertels, deren Katzen innerhalb der letzten Jahre spurlos verschwunden sind, schwer verletzt oder tot aufgefunden wurden, um Kontaktaufnahme unter dieser Email-Adresse.


 12.05.2021

Verwaltungsgericht Oldenburg kippt Verbot des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums für geplanten Rindertransport

Tiertransporte

In den vergangenen Tagen und Wochen haben wir alles, aber auch wirklich alles, unternommen, damit den 270 trächtigen Kühen, die in Aurich im Besitz der Rinderunion VOST der Transport nach Marokko erspart bleibt.
Die zuständige Landwirtschaftsministerin von Niedersachsen, Frau Otte-Kinast hatte den Transport aufgrund der massiven Proteste verboten. Dagegen hat VOST vor dem VG Oldenburg geklagt und es kam, wie es immer gekommen ist: Das Verwaltungsgericht hat angewiesen, den Transport abzufertigen. Dagegen ist der Landrat von Aurich, Olaf Meinen, nicht angegangen. Es gab keinerlei Gegenwehr, sondern die Tiere wurden nach bewährter Manier auf den Weg in die Hölle geschickt. Gestern Mittag haben sich 6 Viehtransporter von Aurich auf den Weg nach Marokko gemacht - über Frankreich, Spanien und dann übers Mittelmeer.

Hier eine ganz kurze Zusammenfassung (Brisant vom 11.05.2021, Minute 13:40 - 14:30:
https://www.mdr.de/brisant/video-517558_zc-3dcc43a8_zs-7eef104c.html

Urteilsbegründung:

Für ein Beschwerdeverfahren bestehen in dem konkreten Fall auf der Grundlage der gegebenen Sach- und Rechtslage nach Prüfung der Begründung aus Sicht des Landwirtschaftsministeriums (ML) keine Erfolgsaussichten. Durch den Beschluss wird die in der Angelegenheit inzwischen vorliegende gefestigte Rechtsprechung bestätigt, dass der Gesetz-/Verordnungsgeber in der Angelegenheit gefordert ist. Das ML wird aus diesen Gründen keine Beschwerde einlegen. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast appelliert noch einmal an den Bund, ein Verbot der Beförderung von Tieren in Drittstaaten, in denen begründete Zweifel an der Einhaltung des Tierschutzes bestehen, auszusprechen. Eine entsprechende Entschließung des Bundesrates liegt seit Februar vor.

Ein Hauptsacheverfahren (also ein Klageverfahren) kann lediglich der Betroffene – also hier der Organisator – anstrengen. ML oder der Landkreis haben keine Möglichkeit der Einflussnahme. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Weg vom Betroffenen beschritten wird.  

Der Hintergrund:
Gemäß Beschluss des Verwaltungsgerichts Oldenburg vom 10. Mai, der in einem Eilverfahren getroffen wurde, wurde der Landkreis Aurich verpflichtet, das Fahrtenbuch abzustempeln und den betreffenden Transport damit abzufertigen. Das Verwaltungsgericht (VG) Oldenburg legt in einer Begründung dar, dass die Antragsteller einen Anspruch auf Abfertigung und Abstempelung des Fahrtenbuchs des für den 10. und 11. Mai 2021 beantragten Transports von 272 trächtigen Rindern nach Marokko haben. Rechtliche Grundlage sei Art. 14 der Verordnung (EG) Nr. 1/2005. Die von den Antragstellern vorgelegten Dokumente enthielten wirklichkeitsnahe Angaben und ließen darauf schließen, dass die Beförderung als solche den Vorschriften der VO (EG) Nr. 1/2005 entspreche.

Das VG Oldenburg verdeutlichte, die Verordnung regele nicht, unter welchen Bedingungen die Tiere in Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaft geschlachtet werden dürfen.

Der Anspruch auf Abfertigung entfiele hier auch nicht, weil es nicht überwiegend wahrscheinlich ist, dass der Transport nach § 16a Abs. 1 Atz 1 und Satz 2 Nr. 1 TierSchG untersagt werden müsste. Dies begründete das Gericht damit, dass es an einer hinreichend konkreten Gefahr von Verstößen gegen § 2 TierSchG fehle. Allgemeine Erkenntnisse zum Umgang mit Tieren in dem Bestimmungsland seien hierfür nicht ausreichend. Sie begründen allenfalls eine abstrakte Gefahr, die wiederum ihrerseits zum Erlass abstrakt-genereller Regelungen in der Art etwa von verordnungsrechtlichen Verbringungsverboten nach § 12 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 TierSchG ermächtigen mag.
*******************************************************************************************
Es ist JETZT wichtig, dass möglichst viele an den u.a. Stellen protestieren!
 
Nochmal die Kurzfassung:

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat in einem Eilentscheid das Verbot des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums für einen geplanten Transport von 270 trächtigen Rindern aus Aurich nach Marokko aufgehoben.

Das Gericht hat nach Klage des Exporteurs entschieden, dass der Landkreis Aurich den Transport abfertigen muss.

Der Transport kann jetzt nur noch verhindert werden, wenn das Veterinäramt Aurich die Papiere zur Abfertigung für den Transport NICHT ausstellt!

Die Zuständigkeit liegt beim Landrat Olaf Meinen bzw. seinen unterstellten Amtsveterinären in Aurich.

Für Anrufe/Mails zwecks Protest gegen diesen Transport nachstehende Kontakte:

Landrat Olaf Meinen:
e-mail: OMeinen@landkreis-aurich.de 
Tel.: 04941 16 1600

Kreisrat S. Smolinski
e-mail: Smolinski@landkreis-aurich.de
Tel.: 04941 16 1630
 
Amtstierärzte
L. Blank:
e-mail: LBlank@landkreis-aurich.de
Tel.: 04941 16 3904

T. Wolgast
e-mail: TWolgast@landkreis-aurich.de
Tel.: 04941 16 3919

 



13.07.2020

Schwalben-Aufzucht mit HAPPY END!

Nachdem Verena ihren Schützlingen hier schon etwas Freiflug gegönnt hat, kam dann der große Tag, wo sie sie am Stall hat fliegen lassen, sie stammen ja vom Pferdehof Lohmann.
Damit haben sich die Schwalbenkinder sehr gut abgefunden, aber sind immer noch wiedergekommen, wenn Verena die Pferde versorgt hat und wollten gefüttert werden.

Schwalben
Schwalben Schwalben
Schwalben Schwalben

Gestern morgen kamen von einer Pferdekollegin diese Fotos mit lachendem Hilferuf. Die Schwalben haben auf dem Pferd der Kollegin demonstriert, sie wollten ihr Frühstück. Nachdem das nicht gleicht geklappt hat, sind sie auf deren Kopf gelandet, so wie sie es immer bei Verena machen. Verena ist dann sofort zum Stall und hat gefüttert.

Alle drei haben sich mittlerweile den dort vorhandenen Schwärmen angeschlossen! Happy-End!

Schwalben

 


30.06.2020

Pressemitteilung

"Unsere Hände für viele Pfoten“ auch während Corona aktiv

Der Vorstand des Tierschutzvereins „Unsere Hände für viele Pfoten“ trifft sich erstmalig  nach der Corona-Pause, um drängende Probleme zu bearbeiten.

„Aktuell kümmert sich eine unserer Aktiven um 3 junge Schwalben, die aus dem Nest gefallen sind. Die stündliche Fütterung ist neben der Versorgung der anderen Tiere eine echte Herausforderung“, so Marianne Rautenberg, Vorsitzende des Vereins.

Schwalben

„Außerdem wurde uns mitgeteilt, dass zwei Zwerghasen in der Mordkuhle ausgesetzt worden sind. Nach einer 3tägigen Hasenjagd befinden  sich die beiden aktuell bei mir und sind mittlerweile Eltern von 6 entzückenden Hasenbabies geworden. Selbstverständlich wurde Vater Hase kastriert und die Kleinen können in Kürze in gute Hände vermittelt werden“, ergänzt die stellvertretende Vorsitzende Sandra Quest.

Zwerghasen

Auf der Tagesordnung steht auch das Thema Katzenkastrationspflicht, die in vier lippischen Kommunen immer noch auf sich warten lässt. So mussten in den letzten Wochen wieder etliche Katzen geborgen, teilweise mit schwerwiegenden Verletzungen tierärztlich versorgt und anschließend untergebracht werden. Durch mangelnde Einsicht und Ignoranz entstehen so hohe Kosten, die vom Tierschutz-Ehrenamt aufgebracht werden müssen.

Als genauso drängend sehen die lippischen Tierschützer/-innen die bevorstehende Entscheidung des Bundesrates zum Thema Kastenstand von Muttersauen. „Die erzwungene Unbeweglichkeit der Muttertiere verstößt eindeutig gegen die Verfassung, was  durch ein Urteil des OVG Magdeburg bereits im November 2015 bestätigt wurde. Wir erwarten eine klare Entscheidung der Politik gegen den Kastenstand und lehnen faule Kompromisse zu Lasten der Tiere ab. Auch der deutsche Ethikrat verurteilt den Umgang mit Tieren in der Fleischproduktion“, so Michaela Latzel, Sprecherin für Öffentlichkeitsarbeit des Vereins.

Abschließend thematisiert der Vorstand die Gefahr von Pandemien durch diese Art der Tierhaltung und der industriellen Fleischverarbeitung. Die Überproduktion in der Fleischindustrie fordert einen hohen Tribut an die Umwelt -  wegen massiv erhöhter Nitratwerte wurde Deutschland, der drittgrößte Agrarexporteur der Welt, bereits 2014 von der EU-Kommission aufgefordert, gegen die Überdüngung vorzugehen. 2018 hat der Europäische Gerichtshof  Deutschland wegen einer zu langen Duldung von hohen Nitratwerten verurteilt.

Der Vorstand fordert ein Ende der Agrarindustrie und der damit verbundenen Ausbeutung von Tieren, Menschen und der Natur.






10.11.2019

In letzter Zeit häufen sich wieder die Katzen-Notfälle und darum sind unsere Pflegestellen zur Zeit alle belegt. Auch wir selber können keine Tiere mehr aufnehmen.
Darum suchen wir dringend Menschen, die bereit sind, ein Kätzchen/Katerchen für eine Übergangszeit bei sich aufzunehmen, bis es vermittelt werden kann.
 
Immer wieder werden wir - genau wie befreundete Tierschutzvereine und die Tierheime - sehr plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt, wenn das ältere Herrchen oder Frauchen dann ins Pflegeheim müssen oder sterben. Nur in den allerseltensten Fällen kümmern sich die Erben auch um die zurückgebliebenen Haustiere.
 
Für unsere Hilfsaktionen, die wir tagtäglich leisten, brauchen wir ebenso dringend finanzielle Unterstützung - bitte scheuen Sie sich nicht, auch einen kleinen Betrag zu überweisen. Jede Spende hilft und kommt den Tieren zu Gute.
 
Hier unsere Bankverbindung:
 
Sparkasse Detmold-Paderborn
Blz.: 47650130
Konto-Nr. 46255329
IBAN: DE 56 4765 0130 0046 2553 29


29. Juni 2019

Rentnerin braucht dringend unsere Unterstützung!

Vor 2 Wochen erreichte uns ein Hilferuf einer älteren Frau aus Detmold:Ihr 9jähriger Jack-Russell-Mischling "Teddy" erkrankte im Februar an Epilepsie und durch die schweren Medikamente,die er nehmen wusste, wurde sein Körper zunehmends geschwächt und seine roten Blutkörperchen wurden immer weniger. Dazu kam eine Vergiftung, die erst vom Notfall-Tierarzt, dann vom lokalen Tierarzt und später in der Tierklinik aufwendig  behandelt werden musste.

Teddy hat gekämpft, aber den Kampf verloren. Er ist vor einigen Tagen trotz intensivsten Bemühungen seiner Besitzerin und der Tierärzte verstorben.

Teddy 

Für sein Frauchen,das ihn abgöttisch geliebt hat,ist es ein schlimmer Verlust, und neben der Trauer um das geliebte Haustier erdrücken sie jetzt finanzielle Sorgen. Die entstandenen Tierarztkosten in Höhe von 1500,00 Euro hat sie klaglos bezahlt, doch die damit verbundenen Schulden bei der Bank bringen sie aufgrund einer kleinen Rente in Not.

Hier wollen wir helfen und haben auch schon einen kleinen Teil der Summe an sie überwiesen, doch da wir selber hohe Ausgaben haben, möchten wir um Unterstützung bitten, damit wir in solchen Notlagen weiter helfen können.

Wir danken für eine Spende für "Teddy":

Unsere Hände für viele Pfoten e.V.
Verwendungszweck "Teddy"
Sparkasse Detmold-Paderborn
IBAN: DE 56 4765 0130 0046 2553 29


11.05.2019

Pressemitteilung:

Sondersitzung des Vereins „Unsere Hände für viele Pfoten e.V.“:
Lokale Tierschützer/-innen sichten belastendes Filmmaterial

Sondersitzung UHfvP

In einer gut besuchten Sondersitzung hat sich der Lagenser Verein „Unsere Hände für viele Pfoten e.V.“ anlässlich der sich immer weiter zuspitzenden Situation in Sachen Massentierhaltung und Tiertransporte (die Medien berichteten) aktuell mit dem Thema auseinandergesetzt.

Als Beispiele wurden die jüngsten drei Ereignisse genannt – im Januar 2019 erstickten 900 Schweine in Vreden, im April 600 Ferkel in Geseke-Störmede und 2.000 Ferkel verbrannten in Klein-Wanzleben. Dazu die sich häufenden Unfälle von Tiertransportern auf unseren Straßen und Autobahnen.

Die Mitglieder kritisieren,dass Tiere als Nutztiere in der Massentierhaltung von der Geburt bis zum Tod ein unwürdiges Leben führen. Darüber hinaus nimmt der Verein - und auch große Teile der Öffentlichkeit - wahr, dass es vermehrt zu nicht nachvollziehbaren Zwischenfällen kommt, wie die oben genannten Fälle. Hier sind auch die Tiere zu nennen, die den Transport über Tausende von Kilometern in Drittländer nicht überleben oder mehr tot als lebendig aus dem Fahrzeug geschleift werden.

Gemeinsam mit einem Netzwerk aus der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierrechte, Tierärzten für verantwortbare Landwirtschaft, dem BUND und anderen Organisationen wollen die lippischen Tierschützer/-innen intensiver aufklären und die Politik dazu bewegen, sich gegen jede Lobbyisten-Einflüsse für ein Ende dieser Tierquälereien einzusetzen. Tierschutzorganisationen wie „Animal Angels“ und „ProVieh“ liefern dazu belastendes, aktuelles Filmmaterial, welches bei den von ihnen begleiteten Tier-Transporten erstellt wurde.

Der Verein fordert von der Politik, dass Ethik und Moral nicht weiterhin wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. Das im Grundgesetz verankerte Staatsziel Tierschutz muss endlich umgesetzt werden.

Weitere Maßnahmen wie Öffentlichkeitsarbeit und intensive politische Agitation gemeinsam mit den oben genannten Bündnissen wurden geplant.

 

Für den Vorstand:

Marianne Rautenberg
Sandra Quest
Michaela Latzel
Vanessa Jankowski


20. Oktober 2018

zur Katzen-Kastrationsverordnung:

Augustdorf hat in der vergangenen Woche für die Kastrationsverordnung gestimmt. Stephanie Elsner war vor Ort, sie hat auch am Samstag einen Leserbrief dazu veröffentlicht. Bürgermeister Dr. Wulf hat angekündigt, dass er den Ratsbeschluss wahrscheinlich beanstanden wird - das wäre ohne jeden Sinn und ohne Verstand.

Wir verfolgen die Angelegenheit weiter.