Aktuelles


15.06.2021

26.06.2021: Aktionstag gegen Kastenstände - #LassDieSauRaus

In Zusammenarbeit mit "Deutsche Tier-Lobby e.V." veranstaltet der lippische Tierschutzverein "Unsere Hände für viele Pfoten e.V." an diesem Tag in Lemgo eine Mahnwache für einen schnelleren und längst überfälligen Ausstieg aus der Qualhaltung Kastenstände: Enge Metallkäfige, in denen fast zwei Millionen Muttersauen in Deutschland bewegungslos ihr halbes Leben verbringen. Erst in acht Jahren soll Schluss sein mit dem Kastenstand im Deckbereich, im Abferkelbereich geht das Leiden der Sauen noch 15 Jahre unvermindert weiter.
 
Auch im lippischen Kreisgebiet existieren einige dieser Mastanlagen, im Extertal beispielsweise eine 5000er-Mastanlage, und gerade im vergangenen Jahr ist in Lage eine Schweinemastanlage mit 500 Schweinen genehmigt worden.

Der Tierschutz ist seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz verankert, doch das Leiden der Tiere geht unvermindert weiter.

Wir fordern das vollständige und sofortige „Aus“ für Kastenstände und die damit verbundenen tierquälerischen Haltungsbedingungen!

Wann? - Samstag, 26.06.2021, 11 - 14 Uhr
Wo? - Lemgo, Mittelstraße 73-79 (vor der Sparkasse)

Dies ist eine bundesweite Aktion, Teilnahme erwünscht!


11.06.2021

Katzenschänder im Lemgoer Blumenviertel

Seit Jahren werden im Lemgoer Blumenviertel auffallend viele Katzen vermisst.
Manche tauchen nach einer Weile wohlbehalten wieder auf, andere bleiben verschwunden.
Erst vor wenigen Wochen wurde eine dieser vermissten Katzen aufgefunden - auf grausame Weise mit einer Axt getötet ( die Medien berichteten).

Der Verein "Unsere Hände für viele Pfoten e.V." setzt für Beobachtungen und Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro aus.
Des weiteren bittet der Verein alle Anwohner des Blumenviertels, deren Katzen innerhalb der letzten Jahre spurlos verschwunden sind, schwer verletzt oder tot aufgefunden wurden, um Kontaktaufnahme unter dieser Email-Adresse.


 12.05.2021

Verwaltungsgericht Oldenburg kippt Verbot des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums für geplanten Rindertransport

Tiertransporte

In den vergangenen Tagen und Wochen haben wir alles, aber auch wirklich alles, unternommen, damit den 270 trächtigen Kühen, die in Aurich im Besitz der Rinderunion VOST der Transport nach Marokko erspart bleibt.
Die zuständige Landwirtschaftsministerin von Niedersachsen, Frau Otte-Kinast hatte den Transport aufgrund der massiven Proteste verboten. Dagegen hat VOST vor dem VG Oldenburg geklagt und es kam, wie es immer gekommen ist: Das Verwaltungsgericht hat angewiesen, den Transport abzufertigen. Dagegen ist der Landrat von Aurich, Olaf Meinen, nicht angegangen. Es gab keinerlei Gegenwehr, sondern die Tiere wurden nach bewährter Manier auf den Weg in die Hölle geschickt. Gestern Mittag haben sich 6 Viehtransporter von Aurich auf den Weg nach Marokko gemacht - über Frankreich, Spanien und dann übers Mittelmeer.

Hier eine ganz kurze Zusammenfassung (Brisant vom 11.05.2021, Minute 13:40 - 14:30:
https://www.mdr.de/brisant/video-517558_zc-3dcc43a8_zs-7eef104c.html

Urteilsbegründung:

Für ein Beschwerdeverfahren bestehen in dem konkreten Fall auf der Grundlage der gegebenen Sach- und Rechtslage nach Prüfung der Begründung aus Sicht des Landwirtschaftsministeriums (ML) keine Erfolgsaussichten. Durch den Beschluss wird die in der Angelegenheit inzwischen vorliegende gefestigte Rechtsprechung bestätigt, dass der Gesetz-/Verordnungsgeber in der Angelegenheit gefordert ist. Das ML wird aus diesen Gründen keine Beschwerde einlegen. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast appelliert noch einmal an den Bund, ein Verbot der Beförderung von Tieren in Drittstaaten, in denen begründete Zweifel an der Einhaltung des Tierschutzes bestehen, auszusprechen. Eine entsprechende Entschließung des Bundesrates liegt seit Februar vor.

Ein Hauptsacheverfahren (also ein Klageverfahren) kann lediglich der Betroffene – also hier der Organisator – anstrengen. ML oder der Landkreis haben keine Möglichkeit der Einflussnahme. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Weg vom Betroffenen beschritten wird.  

Der Hintergrund:
Gemäß Beschluss des Verwaltungsgerichts Oldenburg vom 10. Mai, der in einem Eilverfahren getroffen wurde, wurde der Landkreis Aurich verpflichtet, das Fahrtenbuch abzustempeln und den betreffenden Transport damit abzufertigen. Das Verwaltungsgericht (VG) Oldenburg legt in einer Begründung dar, dass die Antragsteller einen Anspruch auf Abfertigung und Abstempelung des Fahrtenbuchs des für den 10. und 11. Mai 2021 beantragten Transports von 272 trächtigen Rindern nach Marokko haben. Rechtliche Grundlage sei Art. 14 der Verordnung (EG) Nr. 1/2005. Die von den Antragstellern vorgelegten Dokumente enthielten wirklichkeitsnahe Angaben und ließen darauf schließen, dass die Beförderung als solche den Vorschriften der VO (EG) Nr. 1/2005 entspreche.

Das VG Oldenburg verdeutlichte, die Verordnung regele nicht, unter welchen Bedingungen die Tiere in Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaft geschlachtet werden dürfen.

Der Anspruch auf Abfertigung entfiele hier auch nicht, weil es nicht überwiegend wahrscheinlich ist, dass der Transport nach § 16a Abs. 1 Atz 1 und Satz 2 Nr. 1 TierSchG untersagt werden müsste. Dies begründete das Gericht damit, dass es an einer hinreichend konkreten Gefahr von Verstößen gegen § 2 TierSchG fehle. Allgemeine Erkenntnisse zum Umgang mit Tieren in dem Bestimmungsland seien hierfür nicht ausreichend. Sie begründen allenfalls eine abstrakte Gefahr, die wiederum ihrerseits zum Erlass abstrakt-genereller Regelungen in der Art etwa von verordnungsrechtlichen Verbringungsverboten nach § 12 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 TierSchG ermächtigen mag.
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Es ist JETZT wichtig, dass möglichst viele an den u.a. Stellen protestieren!
 
Nochmal die Kurzfassung:

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat in einem Eilentscheid das Verbot des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums für einen geplanten Transport von 270 trächtigen Rindern aus Aurich nach Marokko aufgehoben.

Das Gericht hat nach Klage des Exporteurs entschieden, dass der Landkreis Aurich den Transport abfertigen muss.

Der Transport kann jetzt nur noch verhindert werden, wenn das Veterinäramt Aurich die Papiere zur Abfertigung für den Transport NICHT ausstellt!

Die Zuständigkeit liegt beim Landrat Olaf Meinen bzw. seinen unterstellten Amtsveterinären in Aurich.

Für Anrufe/Mails zwecks Protest gegen diesen Transport nachstehende Kontakte:

Landrat Olaf Meinen:
e-mail: OMeinen@landkreis-aurich.de 
Tel.: 04941 16 1600

Kreisrat S. Smolinski
e-mail: Smolinski@landkreis-aurich.de
Tel.: 04941 16 1630
 
Amtstierärzte
L. Blank:
e-mail: LBlank@landkreis-aurich.de
Tel.: 04941 16 3904

T. Wolgast
e-mail: TWolgast@landkreis-aurich.de
Tel.: 04941 16 3919

 



13.07.2020

Schwalben-Aufzucht mit HAPPY END!

Nachdem Verena ihren Schützlingen hier schon etwas Freiflug gegönnt hat, kam dann der große Tag, wo sie sie am Stall hat fliegen lassen, sie stammen ja vom Pferdehof Lohmann.
Damit haben sich die Schwalbenkinder sehr gut abgefunden, aber sind immer noch wiedergekommen, wenn Verena die Pferde versorgt hat und wollten gefüttert werden.

Schwalben
Schwalben Schwalben
Schwalben Schwalben

Gestern morgen kamen von einer Pferdekollegin diese Fotos mit lachendem Hilferuf. Die Schwalben haben auf dem Pferd der Kollegin demonstriert, sie wollten ihr Frühstück. Nachdem das nicht gleicht geklappt hat, sind sie auf deren Kopf gelandet, so wie sie es immer bei Verena machen. Verena ist dann sofort zum Stall und hat gefüttert.

Alle drei haben sich mittlerweile den dort vorhandenen Schwärmen angeschlossen! Happy-End!

Schwalben

 


30.06.2020

Pressemitteilung

"Unsere Hände für viele Pfoten“ auch während Corona aktiv

Der Vorstand des Tierschutzvereins „Unsere Hände für viele Pfoten“ trifft sich erstmalig  nach der Corona-Pause, um drängende Probleme zu bearbeiten.

„Aktuell kümmert sich eine unserer Aktiven um 3 junge Schwalben, die aus dem Nest gefallen sind. Die stündliche Fütterung ist neben der Versorgung der anderen Tiere eine echte Herausforderung“, so Marianne Rautenberg, Vorsitzende des Vereins.

Schwalben

„Außerdem wurde uns mitgeteilt, dass zwei Zwerghasen in der Mordkuhle ausgesetzt worden sind. Nach einer 3tägigen Hasenjagd befinden  sich die beiden aktuell bei mir und sind mittlerweile Eltern von 6 entzückenden Hasenbabies geworden. Selbstverständlich wurde Vater Hase kastriert und die Kleinen können in Kürze in gute Hände vermittelt werden“, ergänzt die stellvertretende Vorsitzende Sandra Quest.

Zwerghasen

Auf der Tagesordnung steht auch das Thema Katzenkastrationspflicht, die in vier lippischen Kommunen immer noch auf sich warten lässt. So mussten in den letzten Wochen wieder etliche Katzen geborgen, teilweise mit schwerwiegenden Verletzungen tierärztlich versorgt und anschließend untergebracht werden. Durch mangelnde Einsicht und Ignoranz entstehen so hohe Kosten, die vom Tierschutz-Ehrenamt aufgebracht werden müssen.

Als genauso drängend sehen die lippischen Tierschützer/-innen die bevorstehende Entscheidung des Bundesrates zum Thema Kastenstand von Muttersauen. „Die erzwungene Unbeweglichkeit der Muttertiere verstößt eindeutig gegen die Verfassung, was  durch ein Urteil des OVG Magdeburg bereits im November 2015 bestätigt wurde. Wir erwarten eine klare Entscheidung der Politik gegen den Kastenstand und lehnen faule Kompromisse zu Lasten der Tiere ab. Auch der deutsche Ethikrat verurteilt den Umgang mit Tieren in der Fleischproduktion“, so Michaela Latzel, Sprecherin für Öffentlichkeitsarbeit des Vereins.

Abschließend thematisiert der Vorstand die Gefahr von Pandemien durch diese Art der Tierhaltung und der industriellen Fleischverarbeitung. Die Überproduktion in der Fleischindustrie fordert einen hohen Tribut an die Umwelt -  wegen massiv erhöhter Nitratwerte wurde Deutschland, der drittgrößte Agrarexporteur der Welt, bereits 2014 von der EU-Kommission aufgefordert, gegen die Überdüngung vorzugehen. 2018 hat der Europäische Gerichtshof  Deutschland wegen einer zu langen Duldung von hohen Nitratwerten verurteilt.

Der Vorstand fordert ein Ende der Agrarindustrie und der damit verbundenen Ausbeutung von Tieren, Menschen und der Natur.






10.11.2019

In letzter Zeit häufen sich wieder die Katzen-Notfälle und darum sind unsere Pflegestellen zur Zeit alle belegt. Auch wir selber können keine Tiere mehr aufnehmen.
Darum suchen wir dringend Menschen, die bereit sind, ein Kätzchen/Katerchen für eine Übergangszeit bei sich aufzunehmen, bis es vermittelt werden kann.
 
Immer wieder werden wir - genau wie befreundete Tierschutzvereine und die Tierheime - sehr plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt, wenn das ältere Herrchen oder Frauchen dann ins Pflegeheim müssen oder sterben. Nur in den allerseltensten Fällen kümmern sich die Erben auch um die zurückgebliebenen Haustiere.
 
Für unsere Hilfsaktionen, die wir tagtäglich leisten, brauchen wir ebenso dringend finanzielle Unterstützung - bitte scheuen Sie sich nicht, auch einen kleinen Betrag zu überweisen. Jede Spende hilft und kommt den Tieren zu Gute.
 
Hier unsere Bankverbindung:
 
Sparkasse Detmold-Paderborn
Blz.: 47650130
Konto-Nr. 46255329
IBAN: DE 56 4765 0130 0046 2553 29


29. Juni 2019

Rentnerin braucht dringend unsere Unterstützung!

Vor 2 Wochen erreichte uns ein Hilferuf einer älteren Frau aus Detmold:Ihr 9jähriger Jack-Russell-Mischling "Teddy" erkrankte im Februar an Epilepsie und durch die schweren Medikamente,die er nehmen wusste, wurde sein Körper zunehmends geschwächt und seine roten Blutkörperchen wurden immer weniger. Dazu kam eine Vergiftung, die erst vom Notfall-Tierarzt, dann vom lokalen Tierarzt und später in der Tierklinik aufwendig  behandelt werden musste.

Teddy hat gekämpft, aber den Kampf verloren. Er ist vor einigen Tagen trotz intensivsten Bemühungen seiner Besitzerin und der Tierärzte verstorben.

Teddy 

Für sein Frauchen,das ihn abgöttisch geliebt hat,ist es ein schlimmer Verlust, und neben der Trauer um das geliebte Haustier erdrücken sie jetzt finanzielle Sorgen. Die entstandenen Tierarztkosten in Höhe von 1500,00 Euro hat sie klaglos bezahlt, doch die damit verbundenen Schulden bei der Bank bringen sie aufgrund einer kleinen Rente in Not.

Hier wollen wir helfen und haben auch schon einen kleinen Teil der Summe an sie überwiesen, doch da wir selber hohe Ausgaben haben, möchten wir um Unterstützung bitten, damit wir in solchen Notlagen weiter helfen können.

Wir danken für eine Spende für "Teddy":

Unsere Hände für viele Pfoten e.V.
Verwendungszweck "Teddy"
Sparkasse Detmold-Paderborn
IBAN: DE 56 4765 0130 0046 2553 29


11.05.2019

Pressemitteilung:

Sondersitzung des Vereins „Unsere Hände für viele Pfoten e.V.“:
Lokale Tierschützer/-innen sichten belastendes Filmmaterial

Sondersitzung UHfvP

In einer gut besuchten Sondersitzung hat sich der Lagenser Verein „Unsere Hände für viele Pfoten e.V.“ anlässlich der sich immer weiter zuspitzenden Situation in Sachen Massentierhaltung und Tiertransporte (die Medien berichteten) aktuell mit dem Thema auseinandergesetzt.

Als Beispiele wurden die jüngsten drei Ereignisse genannt – im Januar 2019 erstickten 900 Schweine in Vreden, im April 600 Ferkel in Geseke-Störmede und 2.000 Ferkel verbrannten in Klein-Wanzleben. Dazu die sich häufenden Unfälle von Tiertransportern auf unseren Straßen und Autobahnen.

Die Mitglieder kritisieren,dass Tiere als Nutztiere in der Massentierhaltung von der Geburt bis zum Tod ein unwürdiges Leben führen. Darüber hinaus nimmt der Verein - und auch große Teile der Öffentlichkeit - wahr, dass es vermehrt zu nicht nachvollziehbaren Zwischenfällen kommt, wie die oben genannten Fälle. Hier sind auch die Tiere zu nennen, die den Transport über Tausende von Kilometern in Drittländer nicht überleben oder mehr tot als lebendig aus dem Fahrzeug geschleift werden.

Gemeinsam mit einem Netzwerk aus der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierrechte, Tierärzten für verantwortbare Landwirtschaft, dem BUND und anderen Organisationen wollen die lippischen Tierschützer/-innen intensiver aufklären und die Politik dazu bewegen, sich gegen jede Lobbyisten-Einflüsse für ein Ende dieser Tierquälereien einzusetzen. Tierschutzorganisationen wie „Animal Angels“ und „ProVieh“ liefern dazu belastendes, aktuelles Filmmaterial, welches bei den von ihnen begleiteten Tier-Transporten erstellt wurde.

Der Verein fordert von der Politik, dass Ethik und Moral nicht weiterhin wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. Das im Grundgesetz verankerte Staatsziel Tierschutz muss endlich umgesetzt werden.

Weitere Maßnahmen wie Öffentlichkeitsarbeit und intensive politische Agitation gemeinsam mit den oben genannten Bündnissen wurden geplant.

 

Für den Vorstand:

Marianne Rautenberg
Sandra Quest
Michaela Latzel
Vanessa Jankowski


20. Oktober 2018

zur Katzen-Kastrationsverordnung:

Augustdorf hat in der vergangenen Woche für die Kastrationsverordnung gestimmt. Stephanie Elsner war vor Ort, sie hat auch am Samstag einen Leserbrief dazu veröffentlicht. Bürgermeister Dr. Wulf hat angekündigt, dass er den Ratsbeschluss wahrscheinlich beanstanden wird - das wäre ohne jeden Sinn und ohne Verstand.

Wir verfolgen die Angelegenheit weiter.


 

26.06.2021: Aktionstag gegen Kastenstände - #LassDieSauRaus

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Katzenschänder in Lemgo - Verein bittet um Hinweise!

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Schweinchen "Britney" sucht weiter PatINNen...

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Pflegestellen

Immer wieder werden wir, genau wie befreundete Tierschutzvereine und die Tierheime, sehr plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt, wenn ....
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26.06.2021: Aktionstag gegen Kastenstände - #LassDieSauRaus

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